
Am 1. November ist der Festtag „Allerheiligen“. Es ist ein über 1200 Jahre altes Fest der Katholiken. Allerheiligen ist ein Fest der Freude und Gemeinschaft mit all den heiligen und seligen Menschen. An diesem Festtag erinnert die Kirche an die Menschen, die nach dem Evangelium ihr Leben ausgerichtet hatten und die Seligkeit erreicht haben und dass Christen an diesem Fest in einer großen Gemeinschaft stehen.
Seit einigen Jahren erfreut sich das Halloween-Fest großer Beliebtheit. Am Abend des 31. Oktober ziehen Kinder, die als Hexe, Gespenst oder Vampir verkleidet sind, von Haus zu Haus und fordern mit dem Spruch „Süßes oder Saures!“ Süßigkeiten.
Aber wie entstand der Name “Halloween”? Am 1. November feiern die Katholiken seit etwa 1.100 Jahren das Fest Allerheiligen als ein Zeichen der Gemeinschaft aller Christen über den Tod hinaus. Im Englischen heißt dieser Tag “All Hallows”. Der Abend des 31. Oktober heißt deshalb auf Englisch “All Hallows Evening” – also “Allerheiligenabend”. Die Abkürzung dafür lautet “Halloween”.
Das heutige Halloween-Fest wird von einigen Seiten kritisch gesehen, da ein “Geisterfest” verherrlicht wird und auf den gleichen Tag fällt wie der Reformationstag.
Viele ältere Kinder lieben den Gruselspaß:
- ausgeschnittene Kürbisse, die mit einem Teelicht den Hausflur oder Eingang leuchtend bewachen
- Halloween-Party mit Schminken und Verkleiden (Hexen, Vampire, Zauberer, Gespenster und Skelette oder Kürbisse)
- Gruselbuffets bei Kerzenschein
- verkleidet von Haus zu Haus zu ziehen – wobei sicherheitshalber stets ein Erwachsener in der Nähe sein sollte
